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Volker Otte Rechtsanwalt. Otte ist Hauptverantwortlicher für öffentliche Kulturförderungen in Deutschland für „The Equator Memorial Project“. Er wurde 1962 in Hamburg geboren, studierte Jura ab 1984 in Hamburg und graduierte 1990. Sein zweites Staatsexamen erreichte er 1993 in Berlin unter anderem mit seiner Tätigkeit für den „Sender Freies Berlin“ (SFB), der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (MABB) und der Filmförderungsanstalt (FFA). Danach Regierungsrat des Landes Berlin, zuletzt in der Senatskanzlei beim Regierenden Bürgermeister. 1995 bis 1998 Justiziar der FFA, danach Prokurist und Leiter der von ihm aufgebauten Abteilung Filmförderung der „Road Movies Filmproduktion“ bei Wim Wenders. Seit Oktober 2002 ist er Rechtsanwalt in Berlin, Spezialist für Film- und Medienförderung und Mitglied der „Europäischen Filmakademie“, Mitglied des „Freundeskreises der Deutschen Filmakademie“, Mitglied des „Förderkreises des Museums für Film und Fernsehen“ und Mitglied des Vereins “Das Deutsch-Französische-Filmtreffen”.

Sein Service und seine Spezialisierung: Beratung, Vertretung und Antragstellungen für Projekte mit öffentlichen Fördermitteln, Finanzierungen für Film-, Medien- und Kulturprojekte. Otte bietet innerhalb der Spezialisierung einen umfassenden Service, seine Mandanten haben zumeist auch andere anwaltliche Berater für ihre Vorhaben herangezogen. Die Kanzlei wird wegen ihrer Spezialisierung oft empfohlen oder nicht selten von anderen Anwaltskanzleien, Steuerberaterkanzleien oder von Herstellungs- bzw. Produktionsleitern hinzugezogen. Die Beratungsleistung richtet sich an deutsche und internationale Produzenten, Finanziers, Verleiher und Vertriebe. Darüber hinaus werden Politik und Verbände, u.a. bei der Beteiligung an der FFG-Novelle beraten. Seine Dozententätigkeiten für Filmhochschulen, Medientage und

filmwirtschaftliche Weiterbildungsinstitutionen runden das Angebot ab.

Die Expertise der Kanzlei ist die optimale Strukturierung für Einreichung und Abwicklung von Projekten jeglicher Förderfinanzierung für Film-, Medien- und Kulturprojekte, die von Deutschland aus zu beantragen sind. Ein Schwerpunkt ist die Einreichung und umfassende Beratung von Anträgen zum DFFF (Deutscher Filmförderfonds). Hinzu kommen die deutsche Bankenfinanzierung im Filmbereich, insbesondere des Bayerischen Bankenfonds, HessenInvestFilm sowie die Gap-Finanzierung der NRW-Bank. Weiterhin werden alle BAFA-, FBW- und FSK-Anträge sowie die Anträge im steuerlichen APA-Verfahren (Advanced-Pricing-Agreements) für internationale Koproduktionen übernommen. Im Rahmen der Spezialisierung werden Widerspruchs- und Klageverfahren sowie Verfahren im einstweiligen Rechtsschutz durchgeführt bzw. wird die Kanzlei als Zweitberater hinzugezogen. Für Fördervorhaben in der Krise bietet die Kanzlei schnelle und vertrauliche Notfallberatung an und strukturiert die Problemlösung mit allen Beteiligten.