AUSTELLUNGEN

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Am 28. Juni 2013 fand im Rathaus von Reykjavik eine Ausstellung mit dem Titel „The Art of Being Icelandic“ statt, welche das Resultat der Zusammenarbeit von UNESCO und dem Project „City of Literature“ ist. Die Ausstellung konzentriert sich auf die isländische Literatur in ihrer Übersetzung und Design. Zugleich wurden Johann Sigmarssons handgefertigte Möbel aus dem Holz des Hafens von Reykjavik zum ersten Mal ausgestellt, was zufälligerweise fast genau mit dem 100. Hafengeburtstag zusammenfiel. Alle Möbel wurde auf der Messe verkauft und in den Medien ihr originelles Design und ihr attraktiver Stil gelobt.

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Der Armsessel „The Gift of the Spirit“ wurde für die „World Interiors News Annual Awards“ im Jahr 2013 ausgewählt, einem internationalen Wettbewerb für Architektur der Teil „The World Architecture News“ (WAN) ist.

Die Preisverleihung fand in der „Saatchi Gallery“ in London am 28. November 2013 statt. Die „Saatchi Gallery“ gilt derzeit als einer der drei renommiertesten Privatgalerien der Welt. Die WAN ist eine der wichtigsten internationalen Organisationen in diesem Bereich und ist heute der weltweit führende Anbieter von Nachrichten der globalen Architekturszene.

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Andrew Graham-Dixon art historian and

broadcaster was the evening introducer.

(From the awards ceremony in Saatchi Gallery).

 

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In Dezember 2013 wurden Sigmarssons Armsessel „The Gift of the Spirit“ und der Schreibtisch „SomethingRegal“ für den Designpreis & Wettbewerb 2014 in Mailand ausgewählt. Im April 2014 wurde der Sessel auf den zweiten Platz für „A’Design Award“ und der Schreibtisch für als Gewinner für „A’Design Winner“ gewählt.

 

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Die „Harpa Konference & Konzerthalle“ in Reykjavík beabsichtigt, eine Sammlung von Kunstwerken des „The Equator Memorial Project“ am 8. Dezember 2016 in allen Ausstellungs- und Empfangsbereichen zum 60. Jahrestag der offiziellen diplomatischen Beziehungen zwischen Island und Japan auszustellen. Die Ausstellung wird teilweise in Zusammenarbeit mit der Japanischen Botschaft von Japan in Island errichtet werden.

 

unesco

Der Hauptsitz der UNESCO in Paris arbeitet mit „The Equator Memorial Project“ und wünscht eine Auswahl unser Objekte in naher Zukunft zu zeigen.

 

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