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Aasa Charlotta Ingerardóttir: Fotografin. Sie verbrachte gleich viele Jahre in Island und Schweden und hat beide Staatsbürgerschaften. Ingerardóttir lebte in Saudi-Arabien im Internat (Sigtunaskolan Humanistiska Läroverket) und beendete ihr Studium in Naturwissenschaften 1992. Von 1991 bis 1995 leitete sie Achterbahnen, fliegende Teppiche, Riesenräder und Autoscooter in Stockholm und arbeitete in einem Ski-Resort-Hotel in Nordschweden. Wo auch immer sie Zeit verbrachte, hatte sie ihre Minolta dabei. Anstatt im Klassenraum der Textilabteilung der Volkshochschule, wo sie einen einjährigen Kurs in alten Handtätigkeiten und Kunst absolvierte, verbrachte sie all ihre Freizeit im Entwicklerraum. 1995 wollte sie, nachdem sie fünf Jahre Französisch studiert hatte, ursprünglich nach Paris reisen. Stattdessen fuhr sie nach Island, dort lernte sie ein Jahr lang Isländisch an der Universität und nahm zugleich an mehreren Kursen der Textilabteilung der Fachhochschule in Reykjavík teil. Sie machte den Führerschein für Arbeitsfahrzeuge und absolvierte vier Deutschkurse an der Realschule in Ármúli. Sie hat in Hotels, Restaurants und Vorschulen gearbeitet und betätigte sich eine Zeit als Hirtin, bevor sie aufs Land zog, um alle Arten von Haustieren zu züchten und als persönliche Assistentin für einen Rentner zu arbeiten.

 

Ingerardóttir begleitete die Reise von der Erfindung der Prototypen bis zur Fertigung aus dem Holz aus dem Hafen von Reykjavik. Außerdem ging sie im letzten Jahr nach Deutschland und Frankreich, um potentielle Arbeitsstätten zu erforschen, indem sie Fotografien erstellte. Sie wird weiterhin die Orte fotografieren in Zusammenarbeit mit der „Equator Künstler Gruppe“. Sie ist bei der Gründung der GmbH „40,074KM“ und „The Equator Memorial Project von Anfang an beteiligt gewesen.

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